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Main-Tauber-Kreis. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg hat in den Jahren 1996 bis 1999 mehr als 4000 Blutproben von Forstbediensteten auf das Vorliegen von Antikörpern gegen FSME, Borreliose, Ehrlichiose, alveoläre Echinokokkose und Hanta-Virus-Infektion untersucht. Diese Infektionskrankheiten werden nicht von Mensch zu Mensch sondern - überwiegend im Wald - von Tieren auf Menschen übertragen. Dies teilte Dr. Gerhild Bau, Leiterin des Gesundheitsamts des Main-Tauber-Kreises, mit. Durch diese Untersuchungen kann zum einen zur Gefährdung der Forstbediensteten durch eine dieser Infektionen eine Aussage gemacht werden, zum anderen lassen sich jene Gebiete erkenen, in denen es die Infektionserreger gibt.
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