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Campus Künzelsau: Neue Kompetenzstelle für Energieeffizienz

Einsparpotenzial im Produktionsprozess

Künzelsau. Rund einhundert Vertreter mittelständischer Unternehmen der ganzen Region Heilbronn-Franken sind zur Eröffnung einer neuen Kompetenzstelle für Energieeffizienz in den Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn gekommen.

"Das rege Interesse an der Veranstaltung zeigt, dass Energieeffizienz für die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land mehr als ein nur abstrakter Begriff ist," sagte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller. "Sie haben längst erkannt, dass Energieeffizienz ein Wettbewerbsfaktor ist, der dazu beitragen kann, die Zukunft des Unternehmens zu sichern."

Den ersten Schritt gehen

Erhebliche Einsparpotenziale schlummern insbesondere in den Produktionsprozessen. Aber auch bei Beleuchtung, Raumbelüftung und betrieblichen Abläufen gibt es vielfältige Wege hin zu mehr Energieeffizienz. "Entscheidend ist es, den ersten Schritt zu gehen," ermunterte Franz Untersteller die Unternehmen.

Und genau hier setzten die regionalen Kompetenzstellen mit ihrem kostenlosen Angebot ans. "KEFF versorgen interessierte Unternehmen mit wichtigen Informationen zum Themenkomplex, führen Initialgespräche und vermitteln Ansprechpartner für eine Energieberatung. Auch bei der späteren Umsetzung einzelner Maßnahmen stehen die KEFF den Unternehmern im Land zur Seite. Darüber hinaus unterstützen die KEFF auch Netzwerke lokaler und regionaler Unternehmen und Akteure", erläuterte der Umweltminister das Aufgabenspektrum.

Förderung breit aufgestellt

Im Land Baden-Württemberg gibt es mittlerweile zwölf regionale Kompetenzzentren für Energieeffizienz. Sie werden über einen Zeitraum von sieben Jahren mit rund wölf Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Hinzu kommen rund 9,3 Millionen Euro an Mitteln des Bundeslandes und weitere rund 2,7 Millionen Euro der regionalen Trägerorganisationen.

In der Region Heilbronn-Franken wird die KEFF von der IHK Heilbronn-Franken getragen und von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken unterstützt. Als Partner begleiten zudem die Energieagenturen Hohenlohe und Main-Tauber GmbH, das Energiezentrum Wolpertshausen und das Modell Hohenlohe das Projekt.

Mehr Informationennzu den regionalen Kompetenzstellen für Energieeffizienz finden interessierte Unternehmen auf der Homepage des Umweltministeriums unter der Adresse um.baden-wuerttemberg.de. min

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 21.03.2017
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