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Neue Dimension der Internetnutzung: „Buchen-Cloud“ bietet vielfältige Möglichkeiten / Vorreiterrolle in der Region

„Hotspots“ für kostenloses „Surfen“ in der Stadt

Archiv-Artikel vom Donnerstag, den 21.11.2013

Von unserem Redaktionsmitglied Fabian Greulich

Rein in die "Buchen-Cloud": Die Vorbereitungen für die Vernetzung städtischer Gebäude laufen auf Hochtouren.

© FN

Buchen. Was Metropolen wie München und Berlin können, kann Buchen auch. Denn ab sofort ist in der Innenstadt ein WLAN-Netz verfügbar, das Internet-Nutzern den kostenlosen Zugang zur Datenautobahn ermöglicht. Zeitlich zwar auf 30 Minuten begrenzt, dafür aber ohne jedes Tempolimit. Darüber hinaus wurden bereits mehrere städtische Gebäude mit sogenannten "Hotspots" ausgestattet, die das bequeme und verzögerungsfreie "Surfen" im Internet möglich machen.

"Auf dem Weg in die ,Buchen-Cloud'" titelten die Fränkischen Nachrichten bereits in ihrer Ausgabe vom 30. August. Ausführlich wurde darin über das Vorhaben berichtet, auch städtische Einrichtungen und nicht zuletzt die Öffentlichkeit von der erfolgreichen Einführung von "BCHNet" profitieren zu lassen. Dieses eröffnet über spezielle Glasfaserleitungen, die sukzessive in der Stadt verlegt wurden, eine neue Dimension der Internet-Übertragungsgeschwindigkeit.

"Seit wenigen Wochen befinden sich die Hotspots, die den kabellosen Zugang in einem bestimmten Radius via Smartphone, Tablet oder andere Geräte ermöglichen, im Probebetrie", teilte gestern Kurt Hemberger, Leiter des Eigenbetriebs Energie und Dienstleistungen (EDB), der für den Betrieb des Systems verantwortlich ist, im Rahmen eines Pressegesprächs im Rathaus mit. Dies sei vielen Nutzern des mobilen Internets nicht verborgen geblieben.

"Es gab bereits mehr als 300 Zugriffe, wobei ein Großteil der Nutzer die vollen 30 Minuten, die pro Tag kostenlos zur Verfügung stehen, online waren", so Hemberger. Insgesamt seien so in mehr als 40 Stunden Nutzungsdauer rund zehn Gigabyte Datenvolumen zusammengekommen. "Das zeigt, wie gut so ein Angebot von der Bevölkerung angenommen wird". Wer länger als die kostenfreie halbe Stunde von dem schnellen Internet profitieren wolle, könne sogenannte "Location-Tickets" käuflich erwerben.

Drei öffentliche Hotspots stehen zur Verfügung. Spezielle Antennen wurden im Bereich des Rathauses, der Stadthalle und des Marktplatzes installiert. Da deren Reichweite recht groß ist, liegen Bereiche wie Wimpinaplatz, Bahnhof, Musterplatz, Altes Rathaus, oder Marktplatz ebenfalls im Radius. Weitere "Hotspots" sollen laut Kurt Hemberger auf jeden Fall am Stadtturm sowie im Areal "Am Bild" installiert werden. Darüber hinaus lasse sich dieses "städtische Netzwerk" beliebig ausweiten.

"Die Hotspots erhöhen die Attraktivität der Innenstadt. Denn wir bieten mit dem kostenlosen Internetzugang unseren Bürgern, aber vor allem auch unseren Gästen einen Service, der bislang einmalig ist in der Region", betonte gestern auch Bürgermeister Roland Burger. Das bereits installierte "BCHNet" sei das eigentliche Herzstück des ganzen Systems, das noch viele weitere sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten biete.

So sei geplant, Schautafeln an wichtigen Gebäuden in der Stadt mit sogenannten QR-Codes zu versehen, über den man vor Ort auf seinem Smartphone direkt auf die entsprechende Homepage geleitet und mit Informationen zum Thema versorgt werde.

Zukunftsmusik sei dagegen noch die Installation von an das Internet gekoppelten Informationssäulen an verschiedenen Punkten der Stadt. "Das könnte langfristig ein Thema sein", so Burger. Wesentlich konkreter sind dagegen die Überlegungen bezüglich einer Nutzung des schnellen Internets durch die Stadtbücherei. "Für den neuen Haushalt ist die Anschaffung eines speziellen Programms geplant, das eine Online-Vernetzung möglich macht. Bei einem überschaubaren Kostenaufwand von 12 000 bis 15 000 Euro wäre die Bücherei dann auch digital erreichbar. Das heißt, Nutzer könnten sich ihre Lieblingslektüre online besorgen.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 21.11.2013
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