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Gesundheitsvorsorge: Aktion der Dorfkickers Mainschleife und der AOK

Fußballer-Füße wurden untersucht

Fußuntersuchung für Nils Hilgner durch den Allgemeinmediziner und Chiropraktiker Hubert Deufel.

© FN

Höhefeld. "Zeigt her eure Füße" heißt es nicht nur in einem Kinderlied. Auch im Bürgerhaus Höhefeld lautete so das Motto, als die Dorfkickers Mainschleife und die AOK Wertheim kürzlich eine Fußuntersuchung für die Mitglieder des Jugendfußballvereins anboten. Begutachtet wurden die für Fußballer wichtigsten Körperteile durch den Allgemeinmediziner und Chirotherapeuten Hubert Deufel und den Orthopädieschuhmachermeister Rudi Moldan.

"Prävention kann nie früh genug beginnen, denn so können Spätschäden vermieden werden", betonte Hubert Deufel. Diese Feststellung konnte Rudi Moldan nur bestätigen. Schon im Teenageralter haben seinen Erfahrungen zufolge rund ein Fünftel der Fußballer Schäden an den Füßen. Und diese haben Folgen. Knie, Hüften und die Lendenwirbel zeigen später schmerzhaft an, wenn die Gehwerkzeuge nicht richtig aufgestellt sind. Dies weiß auch Mathias Altmann, Leiter des AOK-Kundencenters in Wertheim. Dem hohen Stellenwert entsprechend, den die Gesundheitsvorsorge bei der AOK habe, sei man der Bitte der Dorfkickers um finanzielle und organisatorische Unterstützung gerne nachgekommen. Die Kosten seien "Investitionen in die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und damit unsere Zukunft", sagte Altmann.

Mediziner Hubert Deufel unterzog die Füße einer Blickdiagnose. Knick-, Senk- oder Spreizfüße galt es zu erkennen. Zugleich gab er Tipps, wie durch Massageübungen entstehenden Fehlstellungen vorgebeugt werden kann. Außerdem sah der Arzt nach Druckstellen. Diese weisen auf ungeeignete oder zu kleine Schuhe hin.

Rudi Moldan vom gleichnamigen Sanitätshaus in Wertheim ergänzte die Diagnose durch einen Fußscan. 1540 Sensoren in der 32 mal 47 Zentimeter großen Messplatte erfassten dabei die Druckpunkte der Fußsohlen auf einen Viertelquadratzentimeter genau. So konnte auch die Lastverteilung bei den Füßen erkannt werden. Besteht hier ein Ungleichgewicht, ist die Muskulatur eines Beines wohlmöglich übertrainiert. Wenn gymnastische Übungen nicht infrage kommen, empfahl der Orthopädieschuhmacher Einlagen. Solange das Bindegewebe elastisch ist, kann man noch viele Fehlstellungen verhindern.

Für die Dorfkickers Mainschleife war die Aktion die erste große Gesundheitsvorsorge, wie es im Pressebericht der Verantwortlichen weiter heißt. Aus zehn Dörfern im Umkreis von Bettingen, Dertingen, Höhefeld, Kembach und Urphar/Lindelbach kommen die 120 Fußballer. Sie und ihre 24 Trainer und Betreuer konnten sich umsonst untersuchen lassen. "Wir bieten mehr als nur Sport und wollen die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen sportlich und körperlich optimal ausbilden", erklärte Gerhard Klinger von den Dorfkickers.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 28.03.2013
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