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Weihnachtskonzert: Gesangverein, Posaunenchor und Musizierkreis beeindruckten ebenso wie die Solisten

Fröhliches, Festliches und Einfühlsames

Von unserem Mitarbeiter Rainer Lange

Ein abwechslungsreiches, fröhliches Programm boten der Gesangverein Bettingen, der Posaunenchor Bettingen-Urphar-Lindelbach unter der Leitung von Frank Wolz sowie der Musizierkreis Bettingen-Urphar-Lindelbach (Leitung: Andreas Kindgen) am Abend des dritten Adventssonntags in der Bettinger Christuskirche. Solistisch beeindruckten Laura Schmidt (Flöte), Annette Wolf (Alt), Andreas Kindgen (Flöte, Tenor) und Frank Wolz (Klavier/Cembalo, Orgel), der auch die Gesamtleitung hatte.

© lange

Bettingen. Seit acht Jahren gibt es mittlerweile das Weihnachtskonzert in Bettingen, das am dritten Adventssonntag die Vielfalt der musikalischen Möglichkeiten der Gemeinde eindrucksvoll präsentierte. Neben dem Gesangverein Bettingen, dem Posaunenchor Bettingen-Urphar-Lindelbach (Leitung: Frank Wolz) und dem Musizierkreis Bettingen-Urphar-Lindelbach (Leitung: Andreas Kindgen) beeindruckten als Solisten Laura Schmidt (Flöte), Annette Wolf (Alt), Andreas Kindgen (Flöte, Tenor) und Frank Wolz (Klavier/Cembalo, Orgel), der auch die Gesamtleitung hatte.

Humorvoll informierte Pfarrer Moritz Martiny zu Beginn: "Einige Berufsgruppen haben Hochkonjunktur in der Adventszeit". In der Tat: es war ein buntes eineinhalbstündiges Programm, das festliche Bläser- und Orgelmusik, filigrane Flötentöne und freudige Chorsätze aus verschiedenen Epochen in einer kurzweiligen Folge zu einem fröhlichen vorweihnachtlichen Musikerlebnis machte.

Beim "Voluntary" von John Barret für Posaunenchor und Kesselpauken kontrastierten festliche Trompetensignale mit weichem Hörnerklang. Der Musizierkreis forderte mit klaren, exakten und sauber gespielten Flötentönen auf: "Shepherds, rejoice, and send your fears away" ("Hirten, freut euch und fürchtet euch nicht").

Eine Premiere war das Alt-Solo von Annette Wolf, die gemeinsam mit dem Gesangverein "Lichter der Hoffnung" besang, von Frank Wolz am Klavier einfühlsam begleitet. Weihnachtliche Musik aus der Barockzeit, aber auch erstaunlich gut dazu passende zeitgenössische Spielstücke hatte der Musizierkreis ausgewählt.

Dessen Leiter Andreas Kindgen sang mit klarer Tenorstimme "Die Könige" von Peter Cornelius, bevor das Publikum Gelegenheit hatte, sich beim Adventschoral "Wie soll ich dich empfangen" hören zu lassen. Von dem spätromantischen Organisten Louis-James-Alfred Lefbure-Wly stammt die "Scene Pastorale", die Frank Wolz an der Orgel effektvoll darbot, von der registrierenden Ehefrau aufmerksam assistiert. Besonders eindrucksvoll wirkte der Abschnitt "Orage" ("Gewitter"), der mit Pedaltrillern und chromatischen Tonleitern eine gut vorstellbare Szene aus dem sicher nicht immer romantischen Leben der Hirten auf offenem Feld darstellte.

Nach weiteren modernen Hirtenliedern des Gesangvereins konnte man zum Abschluss eine prachtvolle Zugabe genießen: Die festliche Händelmelodie "Tochter Zion" erklang in einer herrlichen Bearbeitung für Chor, Solisten, Bläser und Kesselpauken, die alle Mitwirkenden zu einem majestätischen Gesamtklang vereinigte. Dem vielstimmigen Hosianna-Jubel folgte ein lang anhaltender, im Stehen gespendeter Applaus.

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 18.12.2012
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