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Leserbrief: Zur Diskussion über die Ortsumfahrung Königshofen

Mediale Selbstzerfleischung

Archiv-Artikel vom Montag, den 27.02.2017

Von Gerd Hofmann

Dass die Westumfahrung Königshofens die beste und auch kostengünstigere Lösung gewesen qäre, weiß inzwischen jeder, der sich mit dem Thema befasst. Und auch der überwiegende Teil der Bevölkerung, wie auch ursprünglich der Gemeinderat selbst, votierte für diese Variante. Aber, wenn nun mal ein Gutachten existiert, dessen Inhalt das Regierungspräsidium veranlasste, aus Umweltgründen nur noch die Osttrasse in die Verkehrswegeplanung aufzunehmen, dann muss man die Entscheidung des Gemeinderats verstehen, für diese Lösung grünes Licht zu geben, ehe wiederum jahrelang gar nichts geschieht.

Meines Erachtens bestand, oder besteht doch nur die Möglichkeit, durch ein Anfechten des Gutachtens, die Entscheidung für die Osttrasse aufzuschieben bzw. zu verhindern.

Wie die Bürgerinitiative Pro Königshofen ausführt, enthält das FFH-Gutachten erhebliche Schwächen. So wird darin unter anderem angeblich ein Auenwald angeführt, der überhaupt nicht existent sei und es sich lediglich um eine bei Flüssen übliche Uferbepflanzung mit Bäumen handelt.

Wenn dem so ist, dann soll "Pro Königshofen" doch beim Regierungspräsidium die Seriosität des Gutachtens anzweifeln. Nur auf diesem Weg ist wohl ein Umdenken in Stuttgart zu erreichen und die mediale Selbstzerfleischung unter Königshöfern hätte ein Ende.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 27.02.2017
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