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Leserbrief: Zu „Die Tatsachen anerkennen und die Tunnellösung akzeptieren“, FN 3. Februar

Die Ostvariante bitte nicht zerreden

Archiv-Artikel vom Montag, den 06.02.2017

Von Joachim Engl

Liebe BUK e.V., Lieber Herr Engel,

Ihren Leserbrief in den FN finde ich hervorragend. Sie haben den "Nagel genau auf den Kopf getroffen". Es sollte jetzt endlich akzeptiert werden, dass die Kompromisslösung "Ostvariante mit Tunnel" die einzig greifbare und realisierbare Möglichkeit ist. Es ist völlig klar, dass der große Wurf mit der Westlösung noch etwas besser gewesen wäre, aber sie ist aus diversen, bekannten Gründen eben nicht machbar. Darüber haben wir schon in den vergangenen 20 bis 30 Jahre diskutiert und das Ziel war nicht erreichbar. Es ist auch nicht gut, wenn verschiedene Leute jetzt wieder mit rhetorischen Spielereien die Ostvariante zerreden möchten und z.B. den Tunnel in den Gesprächen nicht erwähnen, sondern davon sprechen, dass der Ort angeblich zerschnitten wird.

Teils sind das auch Mitbürger, welche die nervenaufreibenden Diskussionen der vergangenen Jahrzehnte nicht miterlebt haben.

Fakt ist, dass die Hauptstraße schon lange eine völlig untragbare Situation für die Anwohner und die Geschäfte darstellt.

Die Politik jetzt endlich soweit ist, dass die Umfahrung von allen Parteien, der Landesregierung und der Bundesregierung mitgetragen wird. Das Projekt im Bundesverkehrswegeplan festgeschrieben ist und die Finanzierung scheint auch gesichert.

Also bitte nicht wieder von vorne mit den Diskussionen anfangen, sondern umgehend mit dem Bau beginnen. Jeder Tag zählt!

© Fränkische Nachrichten, Montag, 06.02.2017
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