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Schule für Musik und Tanz im Mittleren Taubertal: Musikschulpodium in der Aula des Schleyer-Gymnasiums begeisterte das Publikum

Eine besondere Art gelebter Gemeinschaft

Unser zeigt (von links) Edgar Tempel (Schulleiter), die erfolgreichen Antonia Koke und Vanessa Lauer (Querflöten) sowie Lehrerin Elena Herrmann. Antonia Koke hatte zusätzlich am Klavier einen zweiten Platz belegt.

© Haas

Leise Töne auf sehr hohem Niveau: Philipp Eckard verzauberte die Zuhörer mit seiner Gitarre.

Sophia Endres überzeugte mit einer Schubertkomposition (hier mit Schwester Sarah).

"Früh übt sich, was ein Meister werden will" - das ist nicht nur ein einfach daher gesagtes Sprichwort.

Lauda. Dies trifft auf die Schüler der Schule für Musik und Tanz im Mittleren Taubertal in allen Belangen zu, die am Dienstag zu einem Musikschulpodium in die Aula des Schleyer-Gymnasiums nach Lauda aufgerufen hatten. Die Bandbreite der vorgetragenen Musikstücke streifte fast die gesamte Musikliteratur - und bei den Mitwirkenden reichte sie vom Anfänger bis zum Meisterschüler. Eigentlich hatten es alle Kinder so richtig drauf, hatten dementsprechend viel geübt und waren von ihren Lehrern optimal vorbereitet worden. Da schlummert vielleicht doch das eine oder andere Musiktalent.

Schulleiter Edgar Tempel erinnerte daran, dass die Akteure von klein bis groß die Möglichkeit geboten bekämen, vor einem größeren Publikum ihr Können zu zeigen. Zusätzlich bedeute eine Veranstaltung dieser Art eine gelebte Gemeinschaft für die Kinder, Familien, Lehrer und Schule. Er wünschte den Schülern ein entspanntes Genießen, die Möglichkeit Erfahrung für die Zukunft zu sammeln und den Gästen viel Spaß beim Zuhören.

Die Musikbeiträge waren von den Schülern in Zusammenarbeit mit den Lehrern ausgesucht und einstudiert worden. Verantwortlich waren dabei Charlotte Berger (Blockflöte), Elena Hermann (Querflöte, Blockflöte), Manja Huber (Violine), Lukas Johr (Gitarre), Jochen Kaiser (Gitarre), Natali Krasnoperova (Klavier), Jochen Rothermel (Posaune), Julia Rudi (Klavier), Jürgen Schmitt (Klavier) und Edgar Tempel (Blockflöte).

Die Kleinsten begeisterten gleich auf der ganzen Linie. Unter der Leitung von Edgar Tempel spielte die Blockflöten-AG der Klassenstufe 2 an der Grundschule Süd "Hejo spann den Wagen an", "In China" in einem Arrangement von Edgar Tempel und ein "Geburtstagslied".

Aus der gleichen Altersgruppe kam Nicolas Mott. Er hatte sich allerdings als Solist am Klavier für ein "Altfranzösisches Lied" entschieden; der Beifall zeigte ihm, dass er die richtige Auswahl getroffen hatte. Moya Hammer hatte danach auf seiner Gitarre leise Töne angeschlagen. Ob beim "A Toy" aus dem 16. Jahrhundert oder beim "Der Clown Pim" von J. Kindle, er durfte sich bei beiden Stücken der verdienten Aufmerksamkeit von allen Zuhörern sicher sein.

Wesentlich mehr Tempo gab es schließlich bei "Die größte Schau der Welt" von Palmer, Manus, Lethco mit Darja Minor am Klavier. Das war nicht nur Schau oder Show, das war richtig gekonnt. Wesentlich besinnlicher dagegen dann ein "Menuett" nach J. Krieger mit Lukas Borst und seiner Blockflöte.

Erstaunlich locker und routiniert zeigte sich David Lais am Klavier. Seine "Arabesque, Inquiétude, Innocence" (aus op. 100) von F. Burgmüller war in sich schon allein von der Gesamtlänge ein zusätzlicher Schwierigkeitsgrad.

Als bestens eingespielt präsentierten sich Antonia Koke und Vanessa Lauer (beide Querflöte) mit der "Dolce aus Sonate Nr. 1" von G. P. Teleman und "Wind-Up" von M. Mower. Mit diesen beiden Beiträgen hatten sie auch beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" den ersten Preis gewonnen - ein Genuss für die Zuhörer und Gelegenheit für Edgar Tempel, ihnen die entsprechenden Urkunden und Süßigkeiten zu überreichen, verdiente Nervennahrung für Stresssituationen.

Anna Gehrig ließ sich zwar von ihrer Lehrerin Manja Huber noch die Violine stimmen, gespielt hat sie jedoch selbst, die "Hochzeit auf dem Lande" von B. Smetana mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit. Katirina Sibin und das Klavier. Da kamen Können, Routine und viel Übung zusammen. "Für Elisa" von L. van Beethoven war allerdings auch ein Ohrwurm, der die Zuhörer in seinen Bann zog, eine Superleistung.

Das Instrument war fast so groß wie der junge Künstler selbst: Jonas Bundschuh beherrschte jedoch unabhängig davon seine Posaune überzeugend. Von seinem Lehrer Jochen Rothermel am Klavier begleitet, gab er beim "The Notebook" von A. Zigman eindeutig den Ton an.

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