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Narrengesellschaft Oberlauda: Große Prunk- und Fremdensitzung nach dem Motto „Oberlauda first“ / Stimmung war nicht mehr zu toppen

Der Saal tobte vor Begeisterung

Archiv-Artikel vom Montag, den 13.02.2017

Von unserem Mitarbeiter Reinhard Haas

Die Prinzengarde der Narrengesellschaft Oberlauda beim Marschtanz.

© Reinhard Haas

Der Elferrat auf großer Fahrt.

Die Kindergarde der NG Oberlauda mit ihrer Schneewittchen-Interpretation.

Die Amigos und Bürgermeister Maertens.

Es gibt Veranstaltungen, die lassen sich auch in Zukunft nur schwer toppen. Die große Prunk- und Fremdensitzung der Narrengesellschaft Oberlauda gehört zweifelsfrei in diese Kategorie.

Oberlauda. Präsident Holger Ebert brachte dies auch gleich nach dem Einzug auf einen kurzen Nenner: Stimmung überprüft, Ergebnis toll, Narren betriebsbereit! In einer verrückten Welt präsentieren sich die Rootzen als absolut normal, so Ebert weiter. Nach einem kombinierten isländisch/irischen Gruß aus der Fußball-EM (Klatschen und Textteil "Rootz is on fire"), er sollte noch sehr oft an diesem Abend angestimmt werden, ließ dann das erste dreifach-kräftige "Rootze Helau" die Halle so richtig beben.

Nach einer kurzen Begrüßung der Narren, Gastabordnungen, Ehrengästen und Sponsoren, die Tollitäten waren bereits vorab unter regem Austausch von Küsschen, Orden und Geschenken im Vereinsraum begrüßt worden, überreichte Rainer Seifert von den Strumpfkappen Lauda die ersten elf Freikarten für den Geisterball. Passend dazu wurde Holger Ebert zum gruseligen Zeitgenossen umgekleidet.

TÜV verkuppelte Prinzenpaar

Jetzt weiß jeder, dass der TÜV nicht nur Fahrzeuge überprüft, sondern auch (Prinzen-)Paare verkuppelt, denn genau dort haben sich Prinzessin Helena I. und Prinz Michael V. kennengelernt. Und die Superfrau (Prinz über die Prinzessin) und der Tausendsassa (Prinzessin über den Prinz) passen auch prima zusammen. Das war nach ihrer Antrittsrede beim närrischen Publikum absolut sicher. Für ihren Einzug zeichneten einmal mehr die "Fränkischen Herolds" aus Kützbrunn verantwortlichen, die im kommenden Jahr ihr 50. Jubiläum voll machen dürften.

Das Tanzmariechen Evelin Reitenbach (Lauda) eröffnete schließlich mit einer Höchstleistung das Programm. Tänzerisch und sportlich in Topform, es fehlte ganz einfach keine Tanzfigur, erntete die Vizemeisterin des Narrenrings Main-Neckar fast schon einen frenetischen Beifall.

So richtig rundumerneuert wurde danach Holger Ebert als Demonstrationsobjekt vom Maskenbildner Peter Kuhn. Politprominenz und Weltgeschehen wurden dabei über den Kamm geschert, wobei der Scheitelpunkt je nach politischer Einstellung sehr fraglich blieb, unabhängig davon, was sich, wenn überhaupt etwas, eigentlich unterhalb desselben befindet. Das fernseherfahrene unterfränkische Bütten-As deckte dabei allerdings mehr auf als so manchem Betroffenen vielleicht lieb war: Kosmetik gut, Tünche schlecht - und der Sitzungspräsident musste für alle möglichen und unmöglichen Kreationen herhalten. Das Gewissen der fränkischen Fasnacht (O-Ton Volker Heißmann) traf mit jeder Pointe auf den Punkt.

Hoffnungsvoller Nachwuchs

Ein Kinderclown als Killerclown verbreitet Schrecken, Niklas Hellinger allerdings "nur" gute Laune und närrische Bonmots. Ob die häusliche Arbeitsverteilung oder die US-Wahl, das Lippenleseprobleme auf der Trainerbank oder den Brexit, das unvergessene Auftreten der Isländer bei der EM oder die einfache Tatsache, dass er inzwischen auch schon 16 Jahre alt geworden war, er ließ dies seinen Vater Andreas auch auf der Bühne unterschreiben. Dieser verzichtete allerdings auf die Durchsicht des Kleingedruckten und musste erschrocken feststellen, dass er seinem Filius eine Schulbefreiung bescheinigt hatte. Niklas Hellinger untermalte seine verschiedenen Beiträge mit Trompetensolos. Der hoffnungsvolle Rootzennachwuchs zeigte sich damit nicht nur wortgewaltig und schlagfertig, sondern auch noch musikalisch und als Unterhaltungskünstler.

Das Märchen vom Schneewittchen einmal etwas anders erzählt. Mit viel Bewegung und Rhythmus wirbelte die Kindergarde (Trainerinnen Diana Ebert und Martina Mohr) über die Bühne und das zu wahrhaft märchenhafter Musik, "und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute". Die erste Rakete und Zugabe des Abends war fällig und alles im Saal sang und klatschte mit.

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