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Polizei ermittelt: 28-Jährige glaubte an „Glückssträhne“

Betrüger mit dreister Masche

Archiv-Artikel vom Donnerstag, den 23.06.2016

Oberlauda. Höchstwahrscheinlich auf eine Betrugsmasche hereingefallen ist bereits Ende April/Anfang Mai eine 28-jährige Frau aus Oberlauda. Dies teilte die Polizei in einer Presseerklärung mit.

Sie nahm an einem Preisausschreiben teil und hatte hierzu eine Gewinnkarte mit ihrem Namen, ihrer Adresse und Telefonnummer in das vermeintlich zu gewinnende Fahrzeug geworfen. Anfang Juni wurde der Frau dann telefonisch mitgeteilt, dass sie sich unter den letzten 500 Gewinnern befände. Schon jetzt habe sie deswegen einen Hotelgutschein sowie einen Reisegutschein über 100 Euro gewonnen.

Voraussetzung sei der Abschluss eines Zeitschriftenabos, was die Frau auch tat. Da ihr an der Rechtmäßigkeit des Abos nach einer Woche jedoch Zweifel kamen, widerrief sie den Vertrag. Doch hiermit nicht genug. Die Dame hatte anscheinend eine richtige "Glückssträhne" und bekam kurz darauf einen erneuten Anruf. Darin wurde ihr mitgeteilt, sie habe 28 000 Euro gewonnen. Um die für nur zwei Tage später geplante Geldübergabe abzuschließen, müsse sie noch die Kosten in Höhe von 900 Euro für den Notar und den Transport des Geldes übernehmen.

Dies sollte über Gutscheine eines Online-Versandhandels erfolgen. Daraufhin kaufte die Frau Gutscheine für 900 Euro und übermittelte die dazugehörigen Codes telefonisch. Die später informierte Polizei brachte in Erfahrung, dass die Codes direkt nach der Übermittlung eingelöst wurden. Der Polizeiposten Lauda-Königshofen ermittelt.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 23.06.2016
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