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Fürth. Manche Kinder finden alles, was mit Kacke, Popo und Pups zu tun hat, wahnsinnig lustig. Statt das Kind ständig zu ermahnen, sollten Eltern die Fäkalsprache besser ignorieren und ab und zu einen ruhigen Hinweis geben, rät Diplom-Psychologe Andreas Engel. Kleine Kinder seien Sexualforscher und interessierten sich besonders für die Ausscheidungsorgane: "Kinder sind Sprachforscher und Wortakrobaten, fasziniert von der Macht der Worte und mit Freude am Tabubruch." Im Kindergartenalter habe die anarchische Lust an den Fäkalwörtern noch leicht die Oberhand. Erst allmählich lernten Kinder am Vorbild der Erwachsenen, welche Wortwahl angemessen sei. dpa
07. April 2009
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