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Leserbrief: Zu "Seit 40 Jahren vereint" (FN vom 27.1.)
Dittmar Egenberger, Waldstetten
Die in Lyrik verpackte Eloge unseres Ortsvorstehers Helmut Hartmann zu dem Rückblick der "politischen Ehe" zwischen Höpfingen und Waldstetten von 1971, welche nun 40 Jahre überdauert hat, wurde in Abwandlung des Schöpfungsberichtes aus dem Buch Genesis ein Volltreffer par excellenze.
Leserbrief: Zur ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum
Hans Beckert, Mosbach
Seit kurzem ist leider festzustellen, das sich die ärztliche Versorgung im ländlichen Bereich weiter verschlechtert. Vor zwei Jahren hatte ich als damaliger Sprecher des Stadtseniorenrates (SSR) eine Podiumsdiskussion angeregt. Dr. Thomas Ulmer leitete die Gesprächsrunde, an der Vertreter der Ärzteschaft und von Krankenkassen teilnahmen. Für die Anwesenden war es überraschend, dass die Anzahl der niedergelassenen Ärzte laut Kassenärztlichen Vereinigung (KV) völlig ausreichend sein soll.
Leserbrief: Zur Berichterstattung über Ungarn, Orban und EU
Dr. Gabor Bayor, Igersheim
Die Sichtweise und Berichterstattung in Ihrer Zeitung - im übrigen in allen deutschen Medien -, wie die ungarische Politik unter dem Ministerpräsidenten Orban und sein Verhältnis zur EU dargestellt wird, ist schon sehr einseitig. Wahrscheinlich sind es die fehlenden, ungarischen Sprachkenntnisse und die damit verbundenen Informationen aus zweiter oder dritter Hand, die zu diesem Zerrbild führen.
Leserbrief: Zur Akademie der Polizei Baden-Württemberg
Stadt- und Kreisrat Reimund Klein, Wertheim
Betrachtet man einmal die Frage, welcher der beiden Standorte der Akademie der Polizei Baden-Württemberg erhalten bleiben soll, nur durch die Brille des Steuerzahlers, wird man sehr schnell zu einer Entscheidung für den Standort Wertheim kommen. Ungeachtet aller anderen Argumente für und gegen einen der beiden Standorte, bleibt für den Haushalt des Landes Baden-Württemberg folgende Rechnung übrig:
Leserbrief: Zu "Finanzminister Schäuble in Davos" (FN 28. Januar)
Gisbert Englmeier, Buchen
Man fragt eine Gans ja auch nicht, was sie von Weihnachten hält" sagte der Finanzminister Schäuble auf die Frage einer Journalistin auf dem Weltwirtschaftforum in Davos, was er zu der Kritik aus dem Finanzsektor an einer möglichen Transaktionssteuer sage. Eine solche Antwort hätte man von einem Finanzminister, der einem 80 Millionen Volk makroökonomisch vorsteht, nicht erwarten sollen.
Leserbrief: Zum Verhalten im Fall Wulff
Theodor Betz, Tauberbischofsheim
Der Fall Wulff verdeutlicht einmal mehr Macht und Methoden politischer Medien. Sie erschließen Quellen, nutzen ihren bis in jeden Haushalt reichenden Nachrichtenapparat, um eine öffentliche Person zu diffamieren. Wulff wird vorgeworfen, als Ministerpräsident den Niedersächsischen Landtag in Bezug auf privat erhaltene günstige Kredite getäuscht und gegen das Ministergesetz verstoßen zu haben. Ein Fall für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und juristische Schritte.
Leserbrief: Zum Verbot von "Mein Kampf"
Alexander Rempt, Wertheim
Erneut hat der Freistaat Bayern von seinem Urheberrecht (miss)brauch gemacht und die Veröffentlichung von Hitlers "Mein Kampf", dem wohl ungelesensten "Bestseller" der Geschichte verboten.
Leserbrief: Zur Berichterstattung über die geplante Polizeistrukturreform
Josef Schneider, Wertheim
Zu der fast "apokalyptischen" Berichterstattung in der FN vom 26. Januar über die vom Innenminister geplante Polizeistrukturreform gestatte ich mir einige Bemerkungen:
Leserbrief
Wolfgang Volpp, Walldürn
Gibt es einen Unterschied zwischen Wulff und Griechenland?
Leserbrief: Offener Brief an den Bundespräsidenten
Frietjof Scheffler, Buchen.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Wulff,
Leserbrief: Zu den Vorgängen um Bundespräsident Christian Wulff
Siegmar Flickinger, Buchen
Es ist schon ein Trauerspiel was unser Bundespräsident Wulff da abliefert, ein zwielichtiger privater 500 000-Euro-Kredit der Unternehmerfamilie Geerkens und anschließend Umwandlung bei der BW-Bank mit enormen Zinsvorteilen, kostenlose Urlaubsaufenthalte bei Geschäftsfreunden, Subventionierung von Geschäftsfreunden , die alle auch auf den Listen von Delegationsreisen auftauchten, als er noch Ministerpräsident in Niedersachsen war.
Leserbrief: Zu "Solar-Ausbau" und Kommentar "Mehr Wettbewerb"
Dieter Moll, für die Bürgergemeinschaft Umwelt Lauda-Königshofen
In dem Artike "Solar-Ausbau wird stärker begrenzt" und dem Kommentar vom Michael Roth zeigt sich wieder einmal, wie oberflächlich und leichtfertig Argumente der Energiekonzerne (ob richtig oder falsch) übernommen werden und im redaktionellen Teil auch noch herausgestellt werden. So wird der RWE -Chef Grossmann in Manier eines Bild-Zeitungs-Niveaus zitiert: "So finanziert der Minijobber aus Berlin-Moabit die Solaranlage auf dem Praxisdach meines Zahnarztes im Chiemgau".
Leserbrief: Zur Bürgermeisterwahl in Lauda-Königshofen
Ingo Brudereck, Tauberbischofsheim
Es kommt Leben in die Bürgermeisterwahl in Lauda-Königshofen! Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Eine Bürgermeisterwahl ist heutzutage auch in Baden-Württemberg kein Selbstläufer mehr.
Leserbrief: Zur Ortsumgehung Königshofen
Jürgen Engel, für die Bürgerinitiative Umweltschutz Königshofen
Wie bereits berichtet, besuchte die Bürgerinitiative Umweltschutz Königshofen e. V. (BUK) am 26. September 2011 das Regierungspräsidium Stuttgart und veröffentlichte die dabei gewonnen Informationen am 25. November 2011 in den Fränkischen Nachrichten.
Leserbrief
Josef Scheidel, Königshofen
Ein Arztattest wird vom Amtsgericht nicht anerkannt! Ist ein normaler Hausarzt nicht mehr glaubwürdig, wenn er einem Patienten kostenpflichtig attestiert, dass er krank ist? Oder muss man erst zum "Amtstierarzt" auf allen Vieren kriechen, um sich dort ein kostenpflichtiges Attest zu besorgen? Da muss sogar der Amtsschimmel wiehern.
Leserbrief: Zu "Thomas Maertens besucht alle ..." (FN 14. Januar)
Wolfgang Schuster, Unterbalbach, Stefan Heidrich, Lauda, für die Ortsgruppe der Piratenpartei Deutschland
Schön, dass unser lieber Herr Bürgermeister unsere Stadtteile wieder besuchen kommt um Gespräche mit Bürgern zu führen - wie schnell doch so acht Jahre vergehen ... . Sonst hat man ja nicht viele Möglichkeiten, mit ihm über Wünsche und Nöte zu sprechen. Ein Bürgermeister ist ja ein viel beschäftigter Mann.
Leserbrief: Zur Beimischung von Antibiotika ins Futter
Alfred Sailer, Weikersheim
Verantwortungslos handeln die Masthähnchenhersteller, wenn sie Antibiotika ins Futter mischen und dabei in Kauf nehmen, dass die Verbraucher in ihrer Gesundheit geschädigt werden. Das ist meine Meinung.
Leserbrief: Zur Rente mit 67 Jahren
Christoph Schroeder, Bad Mergentheim
Am Dienstag, den 3. Januar 2012, erschienen auf der Seite 2 der Fränkischen Nachrichten zwei Kommentare, die sich dialektisch gegenüberstellen lassen. In "Überflüssig" kommentiert Rudi Wais die Kritik Horst Seehofers an der Rente mit 67. Der bayerische Ministerpräsident hat allerdings recht, wenn er darauf verweist, dass die Rente mit 67 nur dann Sinn ergibt, wenn die Arbeitnehmer auch länger in die Rentenkasse einzahlen können.
Leserbrief: Offener Brief an den Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Kreistag, Rainer Moritz
Gerhard Hauf, Ortsvorsteher in Vorbachzimmern
Der Restausbau der L 1001 ist nicht nur ein Anliegen Herr Moritz, sondern vielmehr, wie ich immer wieder verdeutlicht habe, eine Altlast, eine Bringschuld der in der Verantwortung stehenden Landespolitiker. Es genügt nicht, das Anliegen ernst zu nehmen, nein, es müssen endlich Taten der politisch Handelnden, der Verantwortungsträger des Landes, wie auch des Landkreises folgen.
Leserbrief: Zu den Verfehlungen von Regierungspolitikern
Adolf Nohe, Höpfingen
Wenn sich jemand einen Doktortitel erschleicht oder sonst ungesetzlich handelt, ist das keine gute Sache und in jedem Einzelfall zu verurteilen. Es ist aber mehr oder weniger - laut Medien - ein offenes Geheimnis, dass die Dunkelziffer in dieser Angelegenheit auf etwa 300 pro Jahr geschätzt wird. Was ist mit denen und deren "Prüfern"?
Leserbrief: Zum Einzelhandelskonzept des Gemeindeverwaltungsverbandes Hardheim-Walldürn
Achim Ullrich, Walldürn
Mit dem Jahreswechsel hat uns die Zeit der Bilanzen, der Rückblicke und guten Vorsätze erfasst. Für Hardheim, Höpfingen und Walldürn wurde in den vergangenen Tagen ein Gutachten über den nahezu aktuellen Stand des örtlichen Einzelhandels präsentiert und der Presse zur Verfügung gestellt.
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