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42. Zeitungsleser-Fotowettbewerb: Die Siegerfotos auf Ebene der Fränkischen Nachrichten

„Blende“-Bilder auf Platz sechs

Archiv-Artikel vom Samstag, den 28.01.2017

Sechster Platz beim Thema "Beine aller Art": "Nachgeäfft" von Jürgen Schreck aus Wertheim.

© Jürgen Schreck

Sechster Platz beim Thema "Doppelt gesehen - Spiegelungen": "Zick-zack" von Dagmar Kögl aus Kembach.

© Dagmar Kögl

Sechster Platz beim Thema "Schätze der Region": "Dreifaltigkeitskapelle" von Jürgen Schreck aus Wertheim.

© Jürgen Schreck

Odenwald-Tauber. Insgesamt acht Siegplatz gibt es beim jährlichen Zeitungsleser-Fotowettbewerb "Blende" allein auf Ebene der Fränkischen Nachrichten - und das bei jedem der drei ausgeschriebenen Wettbewerbsthemen.

Bei der letztjährigen Runde der "Blende"kamen folgende Fotos auf die jeweils sechsten Plätze:

Beim Thema "Beine aller Art" punktete eine weitere Aufnahme von Jürgen Schreck aus Wertheim. Er erwischte mit der Kamera im Frankfurter Zoo eine Affenmama mit Kind bei der Gymnastik. Weil das Kleine fast exakt die gleiche Pose wie die Mutter einnimmt, nannte Jürgen Schreck das Foto treffender Weise "Nachgeäfft". Und noch einmal Jürgen Schreck: Ebenfalls Platz sechs errang er beim Thema "Schätze der Region" mit einem Foto der Dreifaltigkeitskapelle bei Reicholzheim. In einer Winternacht positionierte er sich mit Stativ und Fotoapparat auf der Anhöhe über dem Ort und ließ die Kamera schön lang belichten. Erkennbar ist dies an den Lichtspuren, die die Sterne am Himmel auf dem Bild gezogen haben. Aus dem Tal heraus sieht man einen goldenen Lichtschimmer - wohl von den Straßenlaternen in Reicholzheim. Die Kapelle selbst ist effektvoll angestrahlt und auch in dem Kirchlein brennt ein Licht. Ein "Schatz der Region" effektvoll in Szene gesetzt - ganz im Sinne des Fotowettbewerbs!

Beim Thema "Doppelt gesehen - Spiegelungen" belegte Dagmar Kögl aus Kembach Platz sechs mit einer in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlichen Aufnahme. Die Fotofreundin war in den Bergen Equadors mit der Eisenbahn unterwegs. Beim Fotografieren aus dem Zug heraus fing sie die beinahe glasklare Spiegelung der Umgebung und der Zugspitze im Waggonfenster mit ein - tatsächlich ein doppeltes Abbild der eindrucksvollen Landschaft.

Das Foto nannte sie "Zick-zack", weil die Eisenbahnlinie an der dortigen Stelle tatsächlich im Zick-zack den Berg hinauf führt: Von unten kommend, zieht die Lok den Zug an der unteren Spitzkehre zuerst in ein Stumpfgleis hinein und schiebt ihn dann rückwärts hinauf zum Stumpfgleis der oberen Spitzkehre. Von dort aus kann die Fahrt dann wieder vorwärts bergan fortgesetzt werden.

Auf dem Foto befindet sich der Zug gerade auf dem Verbindungsstück zwischen den zwei Spitzkehren.Bekannt ist die Stelle auch unter dem Name eines dortigen Berges: Nariz del Diablo (deutsch: Teufelsnase).

© Fränkische Nachrichten, Samstag, 28.01.2017
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